Unsere Goldschmiede in München

Die Werkstatt über
dem Marienplatz

Seit über 170 Jahren fertigt das Haus eigenen Schmuck. Machen Sie einen Termin und kommen Sie mit Ihrem Wunsch zu uns.

Anfertigung von Schmuck

Wie ein Schmuckstück entsteht …

In sieben Schritten entsteht in unserer Werkstatt jedes Stück nach überlieferten Techniken.

  1. I

    Ideensammlung

    In der ersten Beratung stehen Ihre Wünsche im Mittelpunkt: Soll es ein Anhänger sein oder ein Ring? Welcher Stil unterstreicht die Persönlichkeit, welcher Farbstein oder Diamant ist gewünscht, und wie sieht der Kostenrahmen aus?

  2. II

    Schmuckzeichnung

    Anhand einer aquarellierten Entwurfszeichnung erfolgt in der zweiten Beratung die genaue Auftragsklärung und die endgültige Auswahl der Materialien: Brillanten, Farbsteine, Gold oder Platin.

  3. III

    Schmelzen

    In der Goldschmiede wird wie anno dazumal im Schmelztiegel unter großer Hitze die passende Gold-Legierung aus Gold, Silber und Kupfer zusammengeschmolzen, beispielsweise 750er Gelbgold.

  4. IV

    Schmieden

    Die Grundform, Draht oder Blech, entsteht durch Walzen und anschließendes Schmieden, Feilen und Sägen. Daraus werden kleinste Einzelteile, etwa dünne Drähte, von Hand gefertigt.

  5. V

    Montieren & Löten

    Kleinste Teile werden aneinander gepasst und zusammengelötet. Gerade die filigranen Fassungen für die Edelsteine erfordern größte Präzision.

  6. VI

    Fassen

    Beim professionellen Fassen werden die Steine mit dem tragenden Metall mechanisch von Hand so verbunden, dass einzig und allein das Metall den Stein hält.

  7. VII

    Polieren

    Das Schmuckstück wird nachgearbeitet und an der Poliermaschine auf Hochglanz gebracht.

Aus der Werkstatt

Maßgeschneiderte Anfertigungen

Rubellit-Collier in Roségold

Der zentrale Farbstein ist ein Rubellit-Tropfen aus Nigeria mit 9,30 ct. Sein Farbspiel reicht je nach Lichteinfall von Pink-Violett bis Rubinrot; drei lupenreine Brillanten in feinem Weiß (0,29 ct) begleiten ihn. Auf Wunsch auch mit Goldberyll, blauem Tansanit oder zartrosa Morganit im Mittelpunkt.

Creolen mit farbigen Diamanten

Creolen aus Weißgold mit der natürlichen Farbvielfalt von Diamanten: Sie reicht von Grün über Gelb und Orange bis Champagner. Insgesamt etwa 1,20 ct, in Chatons gefasst. Auch andere Farbspiele sind denkbar, etwa Saphire in verschiedenen Pinktönen.

Umarbeitung von Schmuck

Schmuck ist das erste Sinnsymbol der Menschheit

Menschen tragen oder verschenken Schmuck, weil er eine Bedeutung vermittelt: die goldenen Engelsflügel als Schutzsymbol zur Taufe, der glitzernde Ring mit blauem Saphir als Treueversprechen, das edle Tahiti-Collier als Ausdruck von Erfolg. Schon vor etwa 100.000 Jahren trugen die ersten Menschen Schmuck aus Muscheln oder Knochen.

Echter Schmuck ist nachhaltig. Uns ist es eine Freude, wenn der zarte Verlobungsring der Großmutter zur Aufarbeitung ankommt, weil der Enkel einen Antrag machen möchte. Wir helfen, Familienwerte zu erhalten und Ressourcen zu schonen. Echter Schmuck wird niemals wirklich alt.

Erbstück, neu gefasst
Vom Erbstück zum neuen Lieblingsstück.